Was macht ein Hobbyhandwerker in seiner Freizeit?

Dem Stuhl fehlt ein Bein - und schon hat der Hobbyhandwerker wieder eine Baustelle.

Dem Stuhl fehlt ein Bein – und schon hat der Hobbyhandwerker noch eine Baustelle.

Ob Hobbyhandwerker, Heimwerker oder Profi- Handwerker – das Leben besteht nicht nur aus Bauen, Reparieren, Renovieren oder und Hausmeisterdiensten aller Art. Denn darauf läuft es grad für Hobbyhandwerker und Heimwerker ja oft hinaus.

Mann hat goldene Hände und die werden denn auch von Freunden und Familie, und Freundesfreunden in Anspruch genommen. Ist doch so, oder zumindest ziemlich oft.

Was durchaus funktioniert, um nicht ständig auf Abruf für Freundschaftsdienste zu sein ist: Einfach mal ein ein Hobby haben. Und dem auch zu frönen.

Das Hobby zum Beruf gemacht

Hobbyhandwerker hat eigentlich immer Arbeit - und eher zu viel.

Hobbyhandwerker hat immer Arbeit – und eher zu viel als zu wenig.

Wer ein Handwerk lernt, der lernt für das gesamte Leben – so heißt es zumindest. Und in der Tat kann man durch die Erlernung eines handwerklichen Berufs umfangreich für den privaten Teil des Lebens profitieren.

Dazu stellt man sich einmal den üblichen Werdegang eines Handwerkers vor. In der Regel zielen junge begeisterte Handwerker darauf ab, ihr Potenzial zu nutzen. Jemand der gerne mit Holz arbeitet, wählt bereits in der Schule das Fach Handwerk aus. Alle anderen Fächer wie Hauswirtschaft, Kunst und den kommunikationstechnische Lehre interessieren ihn meist weniger.

Andere wiederum haben Spaß am Kochen und schlagen einen anderen Weg ein. Die Grundlage für diese Entscheidung ist das allgemeine Interesse an der Tätigkeit sowie der Spaß, den das Hobby auch Zuhause im privaten mit sich bringt. Somit ist es so, dass ein Koch in den eigenen vier Wänden dann auch recht oft Köstlichkeiten auf den Tisch bringt, sei es nun für sich selbst oder für die Familie.

Ein Schreiner wird im eigenen Heim ebenfalls viele selbstgebaute Gegenstände haben und  darauf aus sein, etwas Neues zu bauen oder etwas Altes zu reparieren.

Auch wenn die Motivation nachlässt und es ab und zu Momente gibt, in denen man keine Lust zum Bauen oder Reparieren hat, ist es doch so, dass ein Hobbyhandwerker überall potentielle Baustellen sieht. Geht ganz schnell, dass das zu viel an Baustellen wird.

Fußball – die wichtigste Nebensache der Welt

Immerhin gibt es für viele Hobbyhandwerker ein Thema, das neben dem Beruf im Fokus steht und das ist nicht selten der Fußball.

Keine andere Sportart zieht mehr Zuschauer in seinen Bann. Das ist nicht nur bei Handwerkern oder spezifisch auf Deutschland gesehen so, sondern in vielen Ländern der Welt. Selbst die olympischen Spiele haben nicht so viele Zuschauer wie Fußball. Dabei ist Olympia nicht irgendwas, sondern schon was Besonderes.

Bei vielen Hobbyhandwerkern ist Fußball nicht einfach nur ein Hobby, dass jeder für sich Zuhause verfolgt oder damit wahrnimmt, indem man im lokalen Fußballverein mitmacht. Fußball ist auch bei Arbeitskollegen der Eisbrecher. Man tauscht sich über Spieler, Ergebnisse, Nachrichten oder Wechselgerüchte aus und verfolgt die Sportevents bei Möglichkeit auch gemeinsam.

Das runde muss ins eckige

Wenn es um Fußball geht kommen schnell viele Meinungen zusammen. Das besondere an Gesprächen an Fußball ist, das sich selbst Leute daran beteiligen können, die den Sport weder mögen noch verfolgen. Aber aufgrund dessen, dass der Sport so sehr im Fokus steht, fällt es schwer, sich den Nachrichten und Neuigkeiten zu entziehen.

Sei es nun in den abendlichen Tagesthemen, in der Zeitung oder in anderen Magazinen, der Sport ist immer präsent. Ein idealer Ort um darüber zu sprechen und die Meinungen auszutauschen, ist für viele der Arbeitsplatz. Natürlich ist das nicht so hemmungslos möglich. Wenn die Maschinen in der Schreinerei auf Hochtouren laufen oder die Kochtöpfe im Eiltempo klappern, sieht´s mau aus mit wilden Diskussionen.

Jedenfalls hat dann kaum jemand die Muße, das Spiel von gestern auszudiskutieren. Es gibt aber auch ruhige Momente und natürlich die Pausen, in denen man sich ausgiebig über den unmöglichen oder eben genialen Torwart von gestern ereifern kann.

Die spannendste Nebensache am Sport

Seit einigen Jahren haben sich die Themen aber ein wenig verändert. Denn es geht nicht mehr nur darum, was bei der Bundesliga am Wochenende geschehen ist, sondern es geht auch um Sportwetten. Seit 2011 sind Sportwetten ja legal im Internet zu finden. Dabei gibt es zahlreiche Anbieter und Plattformen. Wie zum etwa https://www.fussballwetten.info/ eine ist, auf welcher die sogenannten Buchmacher samt den wichtigsten Informationen und Details aufgelistet sind.

Warum Sportwetten bei Hobbyhandwerkern und Profihandwerkern beliebter geworden sind, hat sicher mehrere Gründe. Sportwetten sind durchaus salonfähig geworden. In der Fernsehwerbung als auch auf Plakaten sieht man bekannte Gesichter, welche für die großen Anbieter werben. Der ausschlaggebendste Grund ist aber, dass eigene Wissen über den Sport zu ein wenig Geld zu machen.

Es geht dabei nicht um die Mittel, um den nächsten Ferrari oder das zweite Haus in Italien zu finanzieren, sondern um das Gefühl von Erfolg im kleinen Maße. Nach den Angaben der Buchmacher für Fußballwetten, liegen die Einsätze im Durchschnitt zwischen zwei und zehn Euro pro Wette.

Experten sind übrigens auch auf den Plattformen der Buchmacher zu finden, oft in der Rolle als Ratgeber. Diese geben ihre Strategien, Tipps und Tricks offen preis und helfen neuen Kunden, sich auf dem Wettmarkt besser zurecht zu finden.

So können selbst Neueinsteiger erfolgreiche Sportwetten abgeben.

Bildquellen:

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