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Sicher in den eigenen vier Wänden

Besser Sie schützen Ihr Haus

Das Haus sicher vor Einbrechern aller Art schützen

Ein Alptraum. Man wacht am Morgen auf und stellt fest, dass eingebrochen wurde. Alles ist durchwühlt, Schmuck und andere Wertgegenstände wurden gestohlen und das ganze Haus ist auf links gedreht. Selbst die runter-gelassenen Jalousien hinderten die Diebe nicht, über die Terrasse ins Haus zu gelangen.

Das schlimmste aber ist zu wissen, dass sie während man schlief eindrangen und niemand etwas bemerkte. Ein schrecklicher Gedanke für Betroffene und nicht selten fühlen sie sich in ihren eigenen vier Wänden nicht mehr wohl.

Etwa alle drei Minuten findet in Deutschland ein Einbruch statt. Statistiken zeigen, dass die Tendenz von Jahr zu Jahr steigt.

Wie Sie Ihr Haus sicher schützen

Es muss aber gar nicht erst dazu kommen. Jeder Eigenheimbesitzer kann sich und sein Zuhause zumindest so absichern, dass es ungebetenen Gästen schwer gemacht wird, oder bestenfalls sogar unmöglich, einzubrechen. Zeigen Sie den Dieben, dass Sie sich vor Ihnen schützen.

Denn heutzutage gibt es etliche hochmoderne und zuverlässige Sicherheitssysteme, wie beispielsweise Alarmanlagen oder Kameraüberwachung. Mit einer Überwachungskamera können Außen- und Innenbereiche von Haus und Grundstück in einem sehr großen Radius gesichert und beobachtet werden.

Viele Hauseigentümer entscheiden sich für diese Variante der Überwachung. Vor allem, wenn es in der Vergangenheit schon zu einem Einbruch kam. Denn die Wahrscheinlichkeit, dass sich die die Diebe ein weiteres Mal dort blicken lassen ist mitunter groß. Nicht selten geschehen Einbrüche in gleichen Wohnobjekten kurz hintereinander.

Übrigens: Die Tageszeit spielt dabei keine Rolle. Die meisten Einbrüche geschehen tagsüber.

Tierische Einbrecher

Die Kameraüberwachung hat aber noch einen weiteren, nicht ganz uninteressanten Vorteil: Es gibt auch ungebetene Gäste in tierischer Form. Marder oder Waschbären erobern unter anderem unsere heimischen Gefilde und räubern alles fressbare, was ihnen vor die Pfoten kommt. Marder zerlegen innerhalb einer Nacht Bremsschläuche, Ventile und andere Weichteile, die sich unter der Motorhaube Ihres Autos befinden.

Waschbären sind äußerst neugierig und machen wirklich vor nichts Halt. Haben Sie erst einmal Ihr Haus auf dem Speiseplan, kommen sie regelmäßig zum Dinner. Spätestens bei der Auswertung ihrer Kameraaufnahmen aber, entlarven Sie die kleinen Übeltäter und können dementsprechend vorsorgen.

Hier ein paar Tipps (die mitunter auch die Polizei empfiehlt) zu Ihrer eigenen Sicherheit:

  • Auch wenn Sie Ihr Haus nur für kurze Zeit verlassen gilt grundsätzlich: Unbedingt die Haustüre abschließen.
  • Den Schlüssel draußen zu verstecken ist quasi die Eintrittskarte für Einbrecher. Sie kennen jedes Versteck und finden Ihren Schlüssel.
  • Fenster, Balkon- und Terrassentüren immer schließen. Denn: Ein Fenster auf Kippe ist immer ein offenes Fenster.
  • Achten Sie darauf, dass Ihre Kellertüre gut verschlossen ist und kein Kellerfenster auf Kippe steht.
  • Beim Verlust des Haustürschlüssels immer sofort den Schließzylinder auswechseln lassen.
  • Umherschleichen von Fremden auf Nachbargrundstücken oder sogar auf Ihrem eigenen, immer genauestens beobachten und gegebenenfalls die Polizei darüber informieren.
  • Niemals auf sozialen Netzwerken oder auf dem Anrufbeantworter Ihre Abwesenheit preisgeben.
  • Lassen Sie am besten einen Nachbarn regelmäßig nach Ihren Blumen schauen, so wird Ihr Haus ständig kontrolliert und jede kleinste Veränderung kann sofort gemeldet werden.

Zusätzlich empfiehlt die Polizei eine mechanische Sicherung aller Fenster und Türen, damit ungebetene Gäste erst gar nicht hineinkommen. Ergänzende Sicherheit bietet auch eine Einbruch- und Überfall-Meldeanlage. Damit werden Einbruchsversuche automatisch gemeldet und man kann den Alarm bei Gefahr auch selbst auslösen.

Bildquelle: 

@ Thorben Wengert  / pixelio.de

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