Zu viele Gedanken im Kopf – negative Gedanken loslassen

Negative Gedanken - im Urlaub fällt es einem leichter, sie los zu werden.

Negative Gedanken – im Urlaub fällt es vielen leichter, sie los zu werden. Oder in aller Ruhe zu durchdenken.

Negative Gedanken machen auf Dauer unzufrieden und krank. Gerade Handwerker können ein Lied davon singen, wie die tägliche Arbeit den Körper schlaucht und massiv beeinträchtigt.  Und nicht nur das. Zu viele Gedanken im Kopf nerven auch nach der Arbeit, wenn sie sich immer wieder um Sorgen und Unerledigtes drehen.

Negative Gedanken - im täglichen Stau

Negative Gedanken – können im täglichen Stau schon mal zuschlagen.

Aber die ganze Unruhe, nervende Anspannung und negative Gedanken loslassen, wenn der Tag sich dem Ende neigt, ist oft gar nicht so leicht. Dabei ist es gerade für jemanden, der sich den ganzen Tag stresst, besonders wichtig, negative Gedanken los zu werden.

Das ist oft leichter gesagt als getan. Wir zeigen Ihnen, was Sie tun können, wenn Ihnen zu viele Gedanken im Kopf herum schwirren, die Sie belasten.

Eine Arbeitswoche kann lang und hart sein, vor allem dann, wenn sie auch körperlich anstrengend ist. Der tägliche Stress auf den Straßen und Autobahnen kommt für viele auch noch dazu.

Wenn Sie als Handwerker eine fünf- oder sechstägige Arbeitswoche absolvieren, dann wissen Sie wahrscheinlich ganz genau um den Umstand der Erschöpfung nach den harten Arbeitstagen. Es ist daher sehr wichtig, dass Sie sich nach der getanen Arbeit richtig erholen.

Zu viele Gedanken im Kopf – Dauerstrom macht krank

Fakt ist, dass nur wenige wissen, wie sie negative Gedanken los werden und was ihnen dabei helfen kann. Denn es scheint ja erst einmal so, dass man beim Loslassen gar nichts tut. Was ein Irrtum ist. Denn man muss sich das Loslassen erst einmal erlauben.

Viele Menschen machen den Fehler, sich unerledigte Arbeit in den eigenen Gedanken mit nach Hause zu nehmen. Die Folge ist, dass der ganze Arbeitsstress die Stimmung bis in Nacht hinein bestimmt. So steht man unter Dauerstrom und das macht krank.

Für Ihre Gesundheit besteht eine erhebliche Gefahr, wenn Sie permanent unter Dauerstrom stehen und es nicht schaffen, richtig runter zukommen.

Wie Sie negative Gedanken schnell los werden

Bekanntlich ist jeder Mensch anders und bevorzugt dementsprechend auch andere Methoden, welche ihm dabei helfen können, den Arbeitsalltag los zulassen. Und Handwerker benötigen – je nachdem wie anstrengend der Job ist, eher einen sanften Ausklang am Ende des Tages.

Aber welche Methode Sie für sich auch heraus finden, immer geht es darum, dass Sie Ihr Gedankenkarussell stoppen lernen. Wann immer Sie das wollen. So, dass Sie die innere Ruhe finden, die Sie brauchen, um ein eventuelles Problem zu lösen. Wenn Sie negative Gedanken und Bilder auf Abstand halten können, lässt der Dauerstrom und die Anspannung von alleine nach.

Ganz klassisch ist bei vielen das altbewährte Feierabendbier. Wer aber nicht jeden Abend Alkohol zu sich nehmen möchte, fährt auch ganz gut damit, wenn er zur Entspannung eine Shisha raucht.

Shisha rauchen findet meist in einer angenehmen Runde statt und hat unter anderem den positiven Effekt, dass die unterschiedlichen Aromen und Geschmacksrichtungen des Shisha-Tabaks für eine angenehme Stimmung sorgen. Anregende Gespräche sorgen zusätzlich dafür, dass Sie auf andere Gedanken und Ideen kommen.

Wie Sie negative Gedanken in Luft auflösen

Einfach abschalten hilft im Notfall. Aber eben nur dann. Das Problem löst sich vom Abschalten ja meist nicht auf. Abstand von einem Problem gewinnen Sie besser, wenn Sie es aufschreiben. Dann steht das Problem samt Drumherum, was es zum Problem macht, erst mal auf dem Papier. Oder im Computer.

Der Vorteil ist auf jeden Fall der, dass Sie es nicht mehr im Kopf zu wälzen müssen, um eine Lösung zu finden. Drüber reden mit jemandem, der zuhört und nicht gleich dazwischen quatscht mit einem Ratschlag, geht auch.

Vor allem aber fördern Sie beim Schreiben oder Sprechen über ein Problem und entsprechend negative Gedanken kreative Ideen zutage. Das funktioniert, wenn Sie sich drauf einlassen, immer. Irgendwann ist alles was Sie ärgert oder stört oder stresst, aufgeschrieben oder gesagt. Und dann ist Platz für eine Frage oder für einen anderen Blickwinkel.

Oft stellt sich so eine Frage aber schon weit früher ein. Moment mal: Wie könnte der Kunde oder Kollege, über den ich mich grad aufrege, die ganze Sache sehen?

Nicht selten löst sich gerade ein ständig ratterndes Gedankenkarussell durch solche Fragen in Luft auf.

Autogenes Training & Co

Manchmal aber, vor allem bei Dauerstress mit dem Chef oder überhaupt mit dem Job, brauchen Sie mehr Geduld, um an Ihre kreativen Ideen heran zu kommen.

Vor allem wenn Sie nicht mehr ruhig schlafen können, ist es Zeit heraus zu finden, ob und wie Sie ein paar Weichen in Ihrem Leben umstellen könnten. Zum Beispiel einen anderen Job suchen oder noch radikalere Tapetenwechsel.

So etwas aber will gut überlegt und nicht über´s Knie gebrochen sein. Sprich, Sie brauchen einen klaren Kopf und Ruhe im Herzen.

Autogenes Training ist für solche Aktionen ideal. Oder auch eine Kombination von Autogenem Training, angenehmen Düften und Klängen und Gesprächen mit vertrauten Menschen.

Negative Gedanken – Fazit

Natürlich gibt es noch viele weitere Methoden, negative Gedanken und scheinbar unlösbare Probleme auf Abstand zu halten. Joggen oder Spazieren gehen hilft bei vielen. Bei vielen auch ein Kurzurlaub. Und wer einen Garten hat, kann wahrscheinlich recht gut bei der täglichen Gartenarbeit zur Ruhe kommen.

Am einfachsten ist es oft, wenn Sie mit diversen Varianten ein wenig Erfahrung machen. So finden Sie heraus, was Ihnen wirklich hilft. Wichtig ist nur, dass Sie eine Methode für sich finden, denn Ihre Gesundheit kann sonst auf Dauer erheblichen Schaden nehmen.

Bildquellen:

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