Gartenarbeit sollte vor allem Freude machen

Gartenarbeit ist Freude am Wachsen

Gartenarbeit ist Freude am Wachsen.

Wer sich in die Gartenarbeit oder in den Hobbykeller eines Heimwerkers verirrt, der wird es wissen. Hier scheint vielerorts die Zeit stehengeblieben zu sein. Gartenarbeit und das häusliche Heimwerkern nämlich soll in erster Linie Freude bereiten. Wenn auch noch diese Arbeiten von Effizienz und Stress geprägt sind, geht der Sinn dieser Arbeiten verloren.

Die Industrialisierung aber drückt kunstfertiges Handwerk an den Rand der Existenz. Wir sind eine Wegwerfgesellschaft geworden. Das sieht man auch an vielen Geräten für den Garten und den Haushalt.

Freude am Arbeiten selbst

Freude am Arbeiten selbst

Bei der Gartenarbeit und beim Heimwerkern geht es eben nicht so sehr darum, die Arbeit so schnell wie möglich hinter sich zu bringen. Nein, es geht auch um die Auseinandersetzung mit der Arbeit an sich und der Zeit, in der man wie im Arbeitsrausch alles um sich herum zu vergessen scheint.

Viele Hausbesitzer können dies bestätigen und gestalten den Garten sowie das Haus aus einer inneren Freude heraus. Dieser Gestaltungswille nennt sich Kultur, welches dem lateinischen Wort cultura entlehnt, nichts anderes als die Bearbeitung, Bebauung oder Pflege einer natürlichen Ressource entspricht.

In diesem Zusammenhang lernt der Haus- und Gartenbesitzer aus einem eigenen Interesse heraus und orientiert sich immer wieder an Blogtexten, Zeitschriften und Ratgebern. So wie der Ratgeber von Fuxtec zeigt, wie Sie Ihren Rasen richtig düngen, kann man sich beim  Thema Garten immer wieder selbst weiter bilden.

Der Rasenteppich, ein Platz zum Ausruhen und spielen

Rasen zum Beispiel kann man auf verschiedene Weise nutzen. Er wird zum Beispiel als Spiel-, Picknick- oder Ruhefläche genutzt. Für viele Gärten gehört mindestens ein kleines Stückchen Rasen einfach dazu. Der Rasen als solcher ist somit eine Vegetationstragschicht, welche sich aus verschiedenen Süßgras- oder Grasarten, wie dem Rispengras, dem Straußgras oder dem deutschen Weidelgras zusammensetzen kann.

Die Nutzung der Rasenfläche für Sportanlagen machte aus diesem in Einzelform doch sehr unscheinbaren Gewächs schnell einen Geschäftsgeheimnis. Die Saatguthersteller wollen sich, mit anderen Worten, nicht gern in die Trickkiste greifen lassen. Ein Beispiel macht das deutlich. Hat Deutschland auf einem Rasen des Herstellers XY die Weltmeisterschaft gewonnen, floriert auch das entsprechende Saatgut. Es wird sozusagen weltmeisterliches Saatgut.

In diesem Sinne werden Rasen aufgrund der Nutzung in Gebrauchsrasen sowie Zierrasen eingeteilt. Die Robustheit, welche der Gebrauchsrasen als Sportrasen bereits zum Augenblick seiner Aussaat besitzt, kann jedoch nur durch die wöchentliche Pflege aufrechterhalten werden. Gleichermaßen sollten Sie einen Zierrasen direkt nach der Aussaat überhaupt nicht betreten. Später aber ist auch der Zierrasen sehr robust.

Die beliebtesten Werkzeuge bei der Haus- und Gartenarbeit

Der Gartenprofi von heute, greift mitunter auch gern auf elektrische Geräte zurück, die seine Arbeit erleichtern. Geräte wie der elektrische Holzspalter oder die elektrische Schubkarre wären Beispiele. Sie sparen sozusagen Knochenarbeit. Aber nach wie vor arbeiten die meisten Gartenprofis am liebsten mit mechanischen Geräten.

Es ist also auch in privaten Gärten keinesfalls eine Renaissance der autonomen Gerätschaften ausgebrochen, was eine Liste der beliebtesten Gartengeräte nochmals unterstreicht. Vielmehr sind die elektrischen Geräte vor allem für solche Arbeiten wichtig, bei denen es um Routine-arbeiten geht.

Ein Mähroboter ist insofern ein Zeitinvest, welches die kostbare Zeit für andere Dinge zu Verfügung stellt. Dies ist bekanntlich der Gestaltungswille, dem ein autonomes Gerät bis dato nichts entgegensetzen kann. Und so werden die Gartenbesitzer auch nach wie vor die Gartengestaltung ihrem grünen Daumen überlassen.

Bildquellen:

© J Garget auf Pixabay / Free-Photos auf Pixabay


Über den Autor

Handwerker Profi Tom
Von Hause aus Harfenbauer - was ein hohes Maß an Präzision verlangt und auch schult, entwickelt, produziert und verkauft Tom heute seine eigene Kollektion an Gartenmöbeln . Natürlich aus Holz.

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